Monatsspruch Dezember 2019

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue

auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.

Jes 50,10


Augenblick mal!

Ist das nicht die neue Pfarrerin, die ab Januar eine viertel Stelle in unserer großen Gemeinde beginnt?

Ja, das ist sie. Franziska Junge heiße ich. Ich bin Mitte dreißig, fröhliche Ehefrau und Mutter und finde, dass so ein paar Vorstellungszeilen in den Gemeindenachrichten immer irgendwie oberflächlich bleiben. Ein Ausschnitt. So wie das Foto, auf dem Sie mir wenigstens schon mal in die Augen blicken können.

Ich hoffe sehr, dass wir uns in der nächsten Zeit 'in echt' kennen lernen. Gelegenheiten werden wir bei Besuchen und Festen, den Kreisen und natürlich den Gottesdiensten haben oder vielleicht auch im Zug, denn ich wohne zur Zeit in Ditfurt.

Meine Augen sind blau und grün. Welche Augenfarbe haben Sie? Lassen Sie uns erzählen von unseren Lachfältchen, vielleicht von den Tränen und den wertvollen Augenblicken in unserem Leben und lassen Sie uns gemeinsam Gottes Spuren darin entdecken. Ich freue mich auf diesen Blickkontakt.

Ihre Pfarrerin Franziska Junge

 

 

Martinstag am 11. November 2019

Mit Martinsspiel und Martinsband feierten gut 250 kleine und große Besucher die Martinsandacht in der Wernigeröder Sylvestrikirche. So wie Martin teilten auch die Besucher. 333 Euro an Geldspenden und eine ganze Menge Kleidungsstücke wurden für den Verein „Kinderhilfe in Siebenbürgen“ gesammelt. Den farbenfrohen Martinsumzug mit Laternen begleiteten die Johannisteamer mit ihren leuchtend gelben Warnwesten. Der ökumenische Bläserkreis spielte und immer wieder erklang das Lied vom Heiligen Martin. Sicher und gut gelaunt kamen alle an der katholischen Kirche St. Marien an. Hier teilten wir die Martinshörnchen und wärmten uns am Feuer auf.

 

Bilder von Matthias Bein


Lutherplakette für den Martin-Luther -Saal

Auf Initiative des Pfarrers im Ruhestand Friedhelm Klein erlebten die Christen der Wernigeröder Innenstadt im Anschluss an den Reformationsgottesdienst am 31. Oktober noch etwas ganz Besonderes: Auf dem Bürgersteig vor dem Gemeindesaal, dem Martin-Luther-Saal in der Pfarrstraße 22, wurde ein Gedenkstein mit der "Lutherrose" ins Pflaster verlegt. Luthers Siegelsymbol ist damit als Merkzeichen des Evangelischen Glaubens für jeden sichtbar, der den Gemeindesaal betritt oder verlässt. In ihrer Predigt nahm Pfarrerin Liebold auf die Lutherrose Bezug: "Wir sollen den Glauben an Jesus Christus im Herzen tragen und ihn mitnehmen in unseren Alltag, wenn wir durch die Tür des Luthersaals nach draußen gehen. Gott geht mit auf all unseren Wegen, daran möchte uns die Lutherrose am Eingang des Saals stets erinnern."

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten bereits am Vortag Reformationsbrötchen aus Hefeteig in der Form der Lutherrose gebacken und diese am Donnerstag beim Kirchencafé verteilt.

 

Auf dem Foto sind Ilsemarie und Friedhelm Klein.

Das Foto hat Marion Nickstadt gemacht.

 


Eine Engelsbank für Wernigerode

Die Initatoren v.r. Pfarrerin Heide Liebold, Axel und Claudia Lundbeck, Werner Fleck
Familie Engel aus Wernigerode testet als erstes die neu aufgestellte Engelsbank im Garten der St. Johanniskirche

Der Harzer Klosterwanderweg ist seit vergangener Woche um eine Attraktion reicher. An der St. Johanniskirche in Wernigerode wurde eine weitere Engelsbank eingeweiht. Nach dem sonntäglichen Gottesdienst der Johannisgemeinde folgten zahlreiche Gottesdienstbesucher dem Aufruf von Frau Pfarrerin Heide Liebold ihr in die Parkanlage der Kirche zu folgen. Nach einer musikalischen Darbietung durch Mitglieder der Gemeinde und einer kräftigen Stärkung durch das von Frau Lundbeck mitgebrachte Pilgerbrot, konnte die Bank durch die Gäste ausprobiert werden. Was sich aufgrund der Nässe allerdings nur wenige trauten. Dank der finanziellen Unterstützung durch das Pfarrer-Ehepaar (i.R.) Claudia und Axel Lundbeck aus Goslar und des ehrenamtlichen Engagement von Gemeindemitgliedern bietet sich nun eine weitere Sitzmöglichkeit für den müden Wanderer im Garten der St. Johannisgemeinde an. Die durch ihre Formgebung , mit den beiden Engelsflügeln, einzigartigen Holzbänke, sind mit einem individuellen Segenswort versehen. Über einen QR-Code finden die Interessierten mehr Informationen zu dem Weg auf der Internetseite www.harzer-klosterwanderweg.de. Entworfen wurden die Bänke von dem Blankenburger Holzkünstler Werner Fleck. Der Harzer Klosterwanderweg, welcher von Goslar über Wernigerode nach Thale und Quedlinburg führt, wird inzwischen von immer mehr Menschen angenommen. Wer sich auf die 95 Kilometer lange Tour begibt, kann viele Klöster, Kirchen und die reizvolle Natur am nördlichen Harzrand entdecken. Den Wanderer begleiten inzwischen zahlreiche Engelsbänke, welche an markanten Punkten des Weges aufgestellt wurden sind.

 

 


Eröffnung der Bauwagensaison 2018 - Radiobeitrag von Radio SAW

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Ein Beitrag von Radio SAW über den Johannistag mit Pfarrerin Dr. Heide Liebold

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Ein Betrag von radio SAW vom 25. April 2017 über den Altar in unserer Kirche

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Ein Beitrag von Radio SAW über die Fastenzeit mit Pfarrerin Dr. Liebold

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Ein Beitrag von Radio SAW über unser Krippenspiel am Heiligen Abend

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Konfirmanden drehen Videos über unsere Kirche

Beitrag von Radio SAW vom 29. November 2016 

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