Rückblick auf Konfifahrt nach Eisleben

Vom 7.-9. November 2014 weilten 20 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Klasse 8 aus der Johannisgemeinde mit Pfarrerin Heide Liebold und BFDlerin Cindy Prochnau in Eisleben. Gemeinsam mit den Konfirmandengruppen der anderen Wernigeröder Gemeinden besuchten wir das Taufzentrum. In St. Petri wurden wir von Pfarrerin Simone Carstens-Kant empfangen und wandelten auf Martin-Luthers-Spuren. In der Taufkirche Luthers zog besonders das neue Becken zur Ganzkörpertaufe die Blicke auf sich. Neben dem Nachdenken über die eigene Taufe kamen aber auch Spaß und Spiel nicht zu kurz. In der etwas abgelegenen Jugendherberge Gorenzen bot sich dafür reichlich Gelegenheit: Beim Fußball unter Flutlicht, Tischtennis oder Billard verging die Zeit wie im Fluge. Ein großes Dankeschön an die Eltern, die uns durch Fahrgemeinschaften die An- und Abreise ermöglichten!

 

Mit dem neuen Schuljahr beginnt in der Johannisgemeinde für Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Konfirmandenunterricht. Die Konfirmandenzeit erstreckt sich über knapp zwei Jahre und beinhaltet regelmäßige Treffen (jeweils 14tägig mittwochs 17 – 18.30 Uhr), gemeinsame Freizeiten, Gottesdienstbesuche und vieles mehr.

Wer im Laufe des Schuljahres noch dazukommen möchte, ist herzlich eingeladen!

Getaufte und nicht getaufte Kinder sind eingeladen, miteinander den christlichen Glauben besser kennenzulernen und zu prüfen, ob sie am Ende der Konfirmandenzeit „Ja“ zu diesem Glauben sagen können. Wichtig ist uns als Gemeinde, dass die Heranwachsenden ihren eigenen Weg im Glauben finden. Hierbei werden wir sie auf vielfältige Weise unterstützen. Wir werden zusammen spielen, singen, die Bibel und die Traditionen unserer Kirche kennenlernen und erfahren, welchen Bezug dies alles zu unserem eigenen Leben hat. Wir werden uns auch mit anderen Konfirmanden aus der Region treffen und austauschen.

 

 

Rückblick auf die Konfirmation zu Pfingsten 2013

20 Jugendliche wurden am Pfingstsonntag 2013 in der Johanniskirche konfirmiert. Dem Konfirmationsversprechen am Taufstein folgte die feierliche Einsegnung am Altar und das Wandelabendmahl der ganzen Gemeinde. Die Kinder der Gemeinde verfolgten das Geschehen von ihren Plätzen auf Sitzkissen direkt im Altarraum.

Urheberin U. Meißner